Schon wieder Erster April?

Geschreibsel gelesen das Dichtung sich nennt
Gedacht: Grasses Geschwatze
Zwei Monde hat Günter beim Gritzeln gepennt
Er glaubt wohl er sei eine Gatze.
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Wolfgang Hildesheimer mit Katze

Für Peter Glaser

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Heinerle

Dem Geißler widerspricht man nicht
dem Geißler hört man zu!
Widerspricht wer trotzdem Geißler
ist der ne Dumme Kuh!
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Gute Nacht

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Magie aus dem Wiesenloch (feat. @holgi und @afelia)

Erstmal will er ein paar Minuten Ruhe. Dann, langsam, kriecht er aus seinem Wiesenloch hervor. Auf der Wiese, gleich neben dem Loch, steht ein Baum, der grüne, aber reife Äpfel trägt. Einer davon ist herabgefallen, genau an die Stelle, wo vor kurzem noch der Bärlauch im Schatten verblühte. In der Nähe hat ein jugendlich Leichtsinniger etwas Marihuana gepflanzt. Das hat er mit einer Spitzhacke aus Eisen getan. Ein kühler Lufthauch weht den süßlich-graßigen Duft herüber, zum Loch, hinein. Jemand hat kürzlich unter dem Apfelbaum gesessen und sich die Hände eingecremt.

Der Apfelbaum wird ausschließlich mit einer Mischung aus sprudelndem Mineralwasser, Birnensaft und Hefeweizen gegossen. Als natürliches Düngemittel kommt Ahoi-Brause (Geschmacksrichtung: Zitrone) zum Einsatz. Allmählich flaut die kühle Brise ab, es wird zum Abend hin wärmer. @afelia und @holgi tauchen auf, an den Leibern wallende Gewänder, je einen Stab zur Rechten. Sie kämpfen einen magischen Kampf. “Süßes!” – “Oder Saures!” – “Mit Leichtigkeit!” – “Nein, Schwere!”

Endlich einigen sich die Magier darauf, dass sie sich nie ganz einig sein werden. Es werden Speisen herangetragen. Zunächst Rollmops auf Graubrot mit etwas Butter, sodann Grüner Spargel mit Kräuterpfannkuchen, gekochtem Schinken und Hollandaise. Dazu trinken die beiden einen trockenen Riesling von Karl Pfaffman aus Walsheim in der Pfalz, wo 2011 ein gutes Jahr für ein bisschen Magie gewesen zu sein scheint.

 

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Sechzehn Jahre hAcktivität

Ich habe selbst eine ganze Weile nach ihr gesucht, sie aber erst kürzlich gefunden. Das ist der Anlass für diesen Artikel.

Der Grund ist, dass ich die hier verlinkte Dokumentation – ‘Hacks’ von Christine Bader aus dem Jahre 1997 – für ein ausgesprochen interessantes Zeitdokument halte. Dies nicht zuletzt wegen der Produktions- und Reproduktionsverfahren, die jene Bilder auf dem Weg ins Netz über sich haben ergehen lassen. So ungefähr wie dieser Film sind auch wir hier her gekommen. Unfertig, rauh, verzerrt, langsam. Ohne Wikipedia (2001), YouTube (2005) oder auch nur Google (1998).

*UPDATE* Man findet gelegentlich 1998 als Erscheinungsjahr von ‘Hacks’. Premiere hatte die Dokumentation allerdings am 05.10.1997. *UPDATE*

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ficken: miscellaneous

Chuck Lorre, Vanity Card #386, The Big Bang Theory, Season 5, Episode 22

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